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Sicherheitsplomben

 


Abb.1


Abb.2


Abb.3

Maße
Blattformat
330mm x 488mm.
Druckbereich
324mm x 482mm
Entwurfsformat
Es soll ein kompletter Blattbogen mit Nutzen vorbereitet werden. Die Entwurfsgröße (mit den nachstehend erwähnten Passer) kann den Druckbereich nicht überschreiten.
Dateien herunterladen:
Sicherheitsplomben  
Einzelne Plombe
  • in beliebiger Gestalt;
  • wesentliche Objekte müssen in einem Mindestabstand von 2mm von der geplanten Anschnittlinie entfernt sein;
  • Plomben mit einheitlichem Hintergrund (z.B. weiß, rot usw.) in Form eines Rechtecks können ohne den Beschnitt entworfen werden (siehe Abb.2);
  • Im Fall, wenn Plombe einen uneinheitlichen Hintergrund hat (es sind Tonübergänge zwischen den benachbarten Plomben vorhanden) oder die Plombe ist in einer anderen Form als Rechteck, dann ist sie mit Beschnitt zu etnwefen (Abb. 1). Der Beschnitt ist 2mm außerhalb der Anschnittslinie auszuführen;
  • es sollen keine Rahmen, Ränder usw. in der Nähe der Anschnittlinie entwerfen werden (min. 5mm). Aufgrund der Schneidetoleranz - +/- 1mm werden die Plomben unästhetisch aussehen;
  • Der Entwurf ist gegenüber der Seitenmitte zu zentrieren.
Schnittlinien-Entwurf
  • Es muss Schnittlinien und Passer enthalten, die wie im Projekt zum Drucken verteilt sind;
  • Für rechteckigen Etiketten (mit scharfen Ecken) entwerfen wir die Schnittlinien immer als durch den ganzen Blatt verlaufende vertikale und horizontale Linien  (sie dürfen nicht über den Blatt herausragen !).
  • Um eine Plombe vor Abreißen besser abzusichern soll auf der Plombenoberfläche einen Spezialanschnitt entworfen werden - siehe Abb. C. Die Anschnitte sollen parallel zu der kürzeren Plombenseite verlaufen - eine Person, die versuchen wird, die Plombe abzureßen, wird höchstwahrscheinlich von dieser Seite beginnen (so ist es am einfachsten). Es ist darauf zu achten, dass der Anschnitt ca. 0,3 mm breit ist und hat eine Lagetoleranz von +/- 1 mm - sodass es sich z.B. mit einer Strichcode nicht überlappt;
  • Die Anschnittslinien sollen als Haarlinien in schwarzer Farbe 100% ertworfen werden; sollen gruppiert werden;
  • Die Passer sind mit Haarlinie in Magenta 100% zu entwerfen;
  • Die Schnittlinien sollen sich nicht überlappen, weil sie dann vom Laser doppelt angeschnitten werden und die Unterlage durchgeschnitten wid;
  • Die Schablone soll nach der Anpassung an den Druckentwurfsblatt separat gespeichert werden.
Passer
In den Blattecken (im Druckbereich) sollen Passer (es reichen 4 Ecken mit einer Seite von 10mm aus) als Haarstriche aufgebracht werden. Die beiden Dateien (der Blatt und die Schablone) müssen eine identische Passerverteilung enthalten.


Grafik
Farbmodell
Ein Entwurf soll im CMYK-Modell erstellt werden (dies betrifft keine Entwürfe, wo zusäzliche Farbe benutz wird). Sind in einem Entwurf Rasterbilder vorhanden (Textura, Fotos) dann sollen diese auch in CMYK umgewandelt werden. Das Mischen von verschiedenen bunten Flächen oder Farbmodellen in einem Dokument (z.B. CMYK und RGB) wird zu einer falschen Farbwiedergabe fürhren und unterliegt keiner Reklamation.     
 


Beim Definieren von eigenen CMYK-Farben soll die Summe der Farbtonwerte in einem Punkt den Wert 300% nicht überschreiten (bei einseitig beschichteten Kartonen darf es 200% nicht überschreiten; insbesondere sollen gesättigte Volltöne an gleichen Stellen auf der Kopf- und Rückseite des Nutzens vermieden werden). Im Fall von Arbeiten, wo dieser Parameter überschritten wird, werden keine Reklamationen anerkannt. (d.h. u.a. es kann keine schwarze Farbe aus vier 100% Bestandteilen zusammengesetzt werden).

Bei einer Veredelung durch Laminierung darf der Gesamtwert in einem Punkt keine 250% überschreiten.
 
Vollton-Schwarz
Zur Erreichung einer gesättigten, dunklen schwarzen Farbe soll die schwarze Farbe aus folgenden Bestandteilen zusammengesetzt werden33%C 33%M 33%Y 100%K.
Grauer Farbton (Vollton)
Im Falle eines grauen Hintergrunds ist die Hintergrundfarbe mit der Komponente „K” ohne die restlichen Farben „CMY” zusammenzusetzen.
Tonübergänge
Nutzen Sie keine Tonübergänge für Werte unter 5%.
Geben Sie Rauschen zu dem Tonübergang, um Streifen zu vermeiden.
Optimale Auflösung
Die optimale Auflösung für eine blindpunktorientierte Grafik ist 300dpi.
Objektverteilung
Wesentliche Objekte (Fotos, Grafik, Texte) müssen mindestens 3 mm von der Formatkante des Nutzens und der Bieglinie (Biegung,Falzung) entfernt werden.

Wenn Sie den Entwurf um 90 Grad drehen sollten Sie prüfen, ob sich die Bitmaps richtig drehen.

Alle Texte sollen auf separater (oberer) Lage verteilt werden.

Im Fall einer Speicherung als CDR soll Ihre Arbeit gruppiert und die Zeichensätze in Kurven gewandelt werden.
In der Datei soll das Seitenformat in Übereinstimmung zu dem o.g. Entwurfsformat definiert und der Entwurf zentral auf der Seite platziert werden.
Im Fall einer Speicherung als EPS eines Entwurfes ohne Hintergrund (weiß) ist der Entwurf mit einem Rahmen, dessen Maße mit dem Entwurfsformat übereinstimmen, zu begrenzen.


Aufgrund der Schneidetoleranz können einige Verlagerungen gegenüber der Nutzenskante vorkommen.

Alle Dateiseiten sollen gleichorientiert sein.
Vermutliche Nutzen werden „Head to Head” umgedreht.


Dateispeicherung
Dateiformate
Plik do druku:Bevorzugt: CDR
Akzeptabel: EPS, TIFF, JPEG, PDF
Achtung! Aus dem Programm InDesign nehmen wir ausschließlich Postscript-Dateien an bzw. ersuchen wir Sie, folgende Information zu dem Auftrag beizufügen: „Achtung, eine Datei aus InDesign. Bitte um Erstellung einer PSa-Datei."
Datei zum Schneiden:  Bevorzugt: CDR
Akzeptabel: EPS, PDF
Um die Dateien zum Auftrag zuzufügen, sollen diese mit ZIP-Programm gepacken werden.
Anmerkungen
Bitte vergessen Sie es nicht, dass wenn in Ihrer Arbeit Text vorhanden ist, dann ist er in Kurven zu wandeln bzw. es sind in der Datei die in der Arbeit benutzten Zeichensätze in der Datei einzusetzen.

Bei einer Speicherung als PDF-Datei ist eine hohe Grafikauflösung einzustellen. Die PDF Datei soll in Version 1.4 (laut Acrobat 5.0) gespeichert werden.  

Die PostScript-Datei muss als „Composite” herausgelassen werden.

ACHTUNG!
Speichern Sie bitte keine geplanten Schnittlinien in der Ausdruckdatei!Die Passer sind hingegen erforderlich - ohne sie können die Etiketten nicht angeschnitten werden!



Zusätzliche Informationen
Es ist in Rücksicht zu nehmen, dass gewisse Farbunterschiede im Vergleich zu dem Tintenstrahldruck und dem Bildschirmbild aufgrund von Differenzen in Drucktechnologien und in der Farbwiedergabe auftreten können.

Wir empfehlen Ihnen, die Regeln betr. das Aufkleben von Plomben zu prüfen.Siehe hier


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